Beteiligung Exergy revolutioniert den Server-Markt               pdf_icon_13x13 198 kB

München, 03. Februar 2012 –Die in München ansässige Exergy GmbH, eine Beteiligung des Venture-Capital-Spezialisten mic AG, hat eine neue Generation von Hochleistungsservern entwickelt, die herkömmlichen Servern in den Punkten Effizienz und Geschwindigkeit deutlich überlegen ist. Mit innovativen Lösungen begegnet die Server-Technologie von Exergy den Problemen der Wärmeentwicklung auf der Hardwareseite und der Parallelität auf der Softwareseite. Der Münchner Frühphaseninvestor mic AG hält 70 Prozent der Anteile an dem Server-Spezialisten.
Die Exergy-Technologie basiert auf der integralen Verbindung von Hardware und Software. Das Resultat ist ein Hochleistungsserver, der hinsichtlich Rechenleistung und Energieeffizienz neue Maßstäbe setzt. Auf der Hardwareseite hat Exergy einen Hochleistungsserver mit Multi-Kernprozessoren und Wasserkühlung entwickelt. Während sich die Hersteller gängiger Server aufgrund der enormen Wärmeentwicklung und schlechter Effizienz zumeist auf CPUs mit wenigen Kernen beschränken, besitzen die Exergy-Server 4 CPUs mit 64 Kernen und zusätzlich 6 GPUs mit 9.600 Streamprozessoren. Die Hitzeproblematik löst Exergy durch eine innovative Wasserkühlung. Auf der Softwareseite setzt Exergy auf die Expertise der Schwesterfirma ProximusDA. Die ProximusDA-Software steuert die Ausführung von parallelen Rechenprozessen auf vielen Prozessoren, wodurch die optimale Ausnutzung der Hardware und Effizienz der Softwareabarbeitung gegeben ist.
„Die einzigartige Exergy-Technologie ist klassischen Server-Technologien weit überlegen. Die Nachfrage ist enorm, ein Letter-of-Intent zur Auftragsfertigung mit einem deutschen Serverhersteller wurde bereits unterzeichnet“, erläutert mic-Vorstandschef Claus-Georg Müller. „Independent Research erwartet für Exergy im laufenden Jahr einen Umsatz von 3,5 Millionen Euro und eine Verdopplung in 2013 auf über sieben Millionen Euro. Damit zählt Exergy zu unseren wachstumsstärksten Beteiligungen“, so Müller weiter.
München, im Februar 2012
mic AG
Der Vorstand

München, 03. Februar 2012 –Die in München ansässige Exergy GmbH, eine Beteiligung des Venture-Capital-Spezialisten mic AG, hat eine neue Generation von Hochleistungsservern entwickelt, die herkömmlichen Servern in den Punkten Effizienz und Geschwindigkeit deutlich überlegen ist. Mit innovativen Lösungen begegnet die Server-Technologie von Exergy den Problemen der Wärmeentwicklung auf der Hardwareseite und der Parallelität auf der Softwareseite. Der Münchner Frühphaseninvestor mic AG hält 70 Prozent der Anteile an dem Server-Spezialisten.

Die Exergy-Technologie basiert auf der integralen Verbindung von Hardware und Software. Das Resultat ist ein Hochleistungsserver, der hinsichtlich Rechenleistung und Energieeffizienz neue Maßstäbe setzt. Auf der Hardwareseite hat Exergy einen Hochleistungsserver mit Multi-Kernprozessoren und Wasserkühlung entwickelt. Während sich die Hersteller gängiger Server aufgrund der enormen Wärmeentwicklung und schlechter Effizienz zumeist auf CPUs mit wenigen Kernen beschränken, besitzen die Exergy-Server 4 CPUs mit 64 Kernen und zusätzlich 6 GPUs mit 9.600 Streamprozessoren. Die Hitzeproblematik löst Exergy durch eine innovative Wasserkühlung. Auf der Softwareseite setzt Exergy auf die Expertise der Schwesterfirma ProximusDA. Die ProximusDA-Software steuert die Ausführung von parallelen Rechenprozessen auf vielen Prozessoren, wodurch die optimale Ausnutzung der Hardware und Effizienz der Softwareabarbeitung gegeben ist.

„Die einzigartige Exergy-Technologie ist klassischen Server-Technologien weit überlegen. Die Nachfrage ist enorm, ein Letter-of-Intent zur Auftragsfertigung mit einem deutschen Serverhersteller wurde bereits unterzeichnet“, erläutert mic-Vorstandschef Claus-Georg Müller. „Independent Research erwartet für Exergy im laufenden Jahr einen Umsatz von 3,5 Millionen Euro und eine Verdopplung in 2013 auf über sieben Millionen Euro. Damit zählt Exergy zu unseren wachstumsstärksten Beteiligungen“, so Müller weiter.

München, im Februar 2012

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