München, 11. November 2009 – Die Investoren der ProximusDA erkennen das Potential und üben ihre Optionen frühzeitig aus. V+ erhöht ihre Beteiligung an ProximusDA weiter. Erst im Juli 2009 hat der strategische Investor Anteile an der mic-Tochter erworben. Die Beteiligung der mic AG sinkt im Zuge der Kapitalmaßnahme auf 20.1%. Weitere Teilexits in 2009 sind denkbar.

Des Weiteren schreitet der Umbau der mic-Gruppe planmäßig voran – Ziel: Eine Unternehmensstruktur schaffen, die dem zu erwartenden Wachstum gerecht wird, sowie die Transparenz erhöhen.

„Gute Beteiligung lassen sich nach wie vor zu angemessenen Bewertungen veräußern“, freut sich Manuel Reitmeier, CFO der mic AG. Als die V+Gruppe uns nach einer Möglichkeit fragte, wie sie ihre Beteiligung aufstocken könne, haben wir nicht lange überlegen müssen. Da sie sich für uns bisher stets als zuverlässiger Partner erwiesen haben, stimmten wir zu, ihnen weitere Anteile an ProximusDA zu veräußern..“ Und der jetzige Teilexit müsse noch nicht der letzte in 2009 gewesen sein, so Reitmeier en passant weiter.

Neue Unternehmensstruktur ab 2010

Des Weiteren arbeitet die mic AG mit ganzer Kraft an einer Neuordnung der Gruppe. „Ziel ist es, eine Unternehmensstruktur aufzusetzen, die dem zu erwartenden Unternehmenswachstum in den kommenden Jahren gerecht wird“, betont Reitmeier. Konkrete Details sollen in den kommenden Wochen veröffentlicht werden. Weiteres Ziel sei es, die Transparenz zu erhöhen.

Gefragtes Investment

ProximusDA entwickelt und vermarktet Softwarelösungen, die den Entwicklungsprozess für Hard- und Software beschleunigen und somit helfen, Kosten zu senken. Die Basistechnologie existiert bereits und hat sich als Software-Tool unter dem Namen „Proximus“ in der Praxis bewährt.

Die ProximusDA GmbH ist ein Spin-Off des armenischen Unternehmens Instigate, Yerevan. Das Softwaretool „Proximus“ wurde von Instigate bislang firmenintern genutzt und hat sich bereits in einer Vielzahl von System-Entwicklungsprojekten bewährt. So könnte die Software z.B. bei der Entwicklung der Generation von PDAs eingesetzt werden.

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