München, den 08.11.2010. Ein Finanzinvestor sichert sich weitere Anteile an der 4DForce GmbH, einer Tochtergesellschaft der mic AG. Der Kaufpreis für den Anteil beträgt 1 Mio. Euro. Die mic AG hält jedoch weiterhin über 75% an der Tochter. Somit ist es der mic AG gelungen, die 4DForce zu einer Bewertungshöhe zu veräußern, die der ambitionierten Investment- und Renditephilosophie des Unternehmens entspricht. „Das Management der mic AG ist auch für die Zukunft vom Potential seines innovativen Tochterunternehmens 4DForce überzeugt“, so der Finanzvorstand der mic AG, Manuel Reitmeier.

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Mit dem Finanzpartner an Bord geht die 4DForce gestärkt in die Zukunft. Zugleich ermöglicht der Verkaufserlös der mic AG den Ausbau des eigenen Portfolios durch lukrative Neuinvestitionen, beziehungsweise Investitionen in die bestehenden Portfoliounternehmen. Zunehmend mehr Tochterunternehmen erreichen in naher Zukunft eine Entwicklungsphase, in welcher sich der Fokus auf Profitabilität und Umsatzsteigerung verlagert. Für die mic AG ist daher entscheidend, die Firmen weiter mit kompetenter Betreuung und Management zu unterstützen. So ist der 4DForce mit dem erfolgreichen Bau des Prototypen EOG jüngst ein wichtiger Entwicklungssprung hin zum Einsatz in einem marktreifen Produkt gelungen.

Zusätzlich zum Investment konnte die mic AG für das 4DForce Team einen hochrangingen Markenexperten für den Bereich Marketing und Organisation gewinnen. Herr Axel Dietz, der in Toppositionen von bekannten Firmen, wie Müller Milch und Märklin agierte, wird das 4DForce Management perfekt ergänzen.

Desweiteren sind die Verhandlungen für einen weiteren Komplettexit weit vorangeschritten. „Wir sind auf dem guten Wege unsere Ziele für 2010 zu erreichen“, so der Finanzvorstand Manuel Reitmeier.

Über die 4DForce GmbH:

Das Innovationsunternehmen entwickelt BCI Produkte (Brain Computer Interface) für den Computerspielebereich, mittels welcher Gehirnströme durch ein einfach zu handhabendes, drahtloses Sensor-Headset erfasst werden und anschließend durch eine dazugehörige und eigens entwickelte Software ausgewertet werden können. Für die Spieleindustrie stellt dieses Produktsegment eine bislang noch unbekannte Dimension dar, wird die Technologie doch heute erst im medizinischen Sektor, insbesondere der Neurologie, angewandt. Ein anderes Portfoliounternehmen der mic AG, die neuroConnGmbH, hat ihren Schwerpunkt in der Entwicklung von Neurofeedback-Geräten – zwischen den beiden Unternehmen werden auf Grund der ähnlichen Technologie erhebliche Entwicklungssynergien ausgenutzt.

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