Finale Zahlen für 2009 fallen besser aus

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Finale Zahlen für 2009 fallen besser aus

München, 16. Juni 2010 – Der Münchner Frühphasenfinanzierer mic AG gibt die finalen Zahlen für das Jahr 2009 bekannt. So stehen nach testierten Zahlen Gesamterlöse von 6,994 (0,272) Mio. Euro sowie ein Jahressüberschuss von 4,27 (-1,378) Mio. Euro bzw. 1,81 (-0,59) Euro je Aktie in den Büchern. Damit hat sich die Prognose von CFO Herrn Reitmeier bestätigt, als er im April Gesamterlöse von mindestens 6,5 (0,272) Mio. Euro sowie einen Jahresüberschuss von mindestens 4 (-1,378) Mio. Euro bzw. 1,70 (-0,59) Euro je Aktie versprach. Er erwartet ein Ergebnis in ähnlicher Größenordnung für 2010 erzielen zu können. Bei einem Aktienkurs von 4,20 Euro beträgt das KGV nur 2,3. Der Börsenwert von 9,8 Mio. Euro wird nahezu komplett durch das Eigenkapital per 31.12.2009 von 8,78 (4,51) Mio. Euro abgedeckt, was bei einer Bilanzsumme von 11,8 (7,47) Mio. Euro einer soliden Eigenkapitalquote von 74,41 (60,4) % entspricht.

Zuversichtlicher Blick auf 2010

Auch dem Ziel, die kompletten Kosten der AG, die per 31.12.2009 bei 1,2 (1,3) Mio. Euro lagen, über fest plan- und kalkulierbare Managementgebühren einzuspielen, ist mic einen Schritt näher gekommen. Die Gespräche mit Family Offices über eine direkte Beteiligung an den Themengesellschaften mic sense GmbH (Beteiligungen nur aus dem Sensoric Bereich) und mic clean GmbH (Investments nur in nachhaltigen Beteiligungen) sind weit fortgeschritten. Als Upside bleiben weiterhin die Exits. Mit Blick darauf, dass der Chip-Riese Intel für Virtutech, ein Unternehmen vergleichbar der mic-Tochter ProximusDA, 43 Mio. US-Dollar gezahlt hat, sind weitere lukrative Exits bzw. Teilverkäufe in 2010 möglich. 2010 soll daher das „mic-Jahr“ werden und 2009 noch übertreffen, gibt sich Reitmeier überzeugt.

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Von | 2012-09-18T08:40:43+00:00 September 18th, 2012|DE - mic AG - Presse, Unkategorisiert|Kommentare deaktiviert für Finale Zahlen für 2009 fallen besser aus

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