München, 05. Mai 2009 – Trotz anhaltender Finanzkrise kann der Venture Capitalist mic AG ein weiteren Investor für seine Beteiligung am Softwareentwickler ProximusDA GmbH gewinnen. Gemeinsam mit dem ERP Startfonds der KfW Bankengruppe investieren die Münchner als Leadinvestor insgesamt 1 Mio. Euro in das junge Unternehmen. Die Beteiligung der mic AG sinkt im Zuge der Kapitalmaßnahme auf 25,1 %. ProximusDA entwickelt und vermarktet Softwarelösungen, die den Entwicklungsprozess für Hard- und Software beschleunigen und somit helfen, Kosten zu senken. Die Basistechnologie existiert bereits und hat sich als Software-Tool unter dem Namen „Proximus“ in der Praxis bewährt.

Die ProximusDA GmbH ist ein Spin-Off des armenischen Unternehmens Instigate, Yerevan. Das Softwaretool „Proximus“ wurde von Instigate bislang firmenintern genutzt und hat sich bereits in einer Vielzahl von System- Entwicklungsprojekten bewährt. So könnte die Software z.B. bei der Entwicklung der Generation von PDAs eingesetzt werden.

Proximus jetzt durchfinanziert

Manuel Reitmeier, CFO der mic AG, freut sich über den Einstieg der staatlichen KfW-Bankengruppe: „Der ERP- Startfonds der KfW investiert trotz Finanzkrise in unsere Softwarebeteiligung. Den KfW-Betrag haben wir aus eigenen Mitteln auf 1 Mio. Euro aufgestockt, womit Proximus nun für die nächsten Jahre durchfinanziert sein sollte. Zu finanziellen Details der Transaktion haben wir Stillschweigen vereinbart“

Stimmiger Investoren-Mix

Fabian Rüchardt, CEO der ProximusDA GmbH: „Nun haben wir die richtigen Investoren an Bord, um unsere Unternehmensziele zügig umsetzen zu können. Wir bedanken uns für die professionelle und unkomplizierte Zu- sammenarbeit.“

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