Die Situation der Mic AG mutet fast schizophren an. Der Spezialist für Frühphaseninvestments ist offenbar sehr interessant für strategische Investoren, die entweder bei der Dachgesellschaft direkt einsteigen, oder aber bei Themenholdings, unter denen jeweils mehrere Beteiligungen aus einem Sektor gebündelt worden sind. An der Börse schlägt dem Unternehmen hingegen Misstrauen entgegen, das sich in einem enttäuschenden Kursverlauf und einer sehr günstigen Bewertung manifestiert. Im laufenden Jahr könnte der Knoten aber platzen (Quelle: Der Anlegerbrief Nr. 16).

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