Wieder im Fokus: Die Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms rückt heute die mic AG in den Fokus. Vorstand und Analysten sehen die mic-Papiere deutlich unter Wert gehandelt. In den vergangenen Monaten hatte die Aktie des Münchner Frühphaseninvestors deutlich an Boden verloren – trotz eines erfolgreichen Exits im vierten Quartal 2014. Ein positiver Newsflow könnte die nachhaltige Wende einläuten.

Bis Ende 2015 will die mic AG bis zu 468.600 eigene Aktien über die Börse zurückkaufen. „Durch den im vierten Quartal 2014 realisierten Cash-Exit bei der neuroConn GmbH haben wir Gewinne im einstelligen Millionenbereich erzielt. Einen Teil dieser Erlöse werden wir wie geplant für den Rückkauf eigener Aktien verwenden“, erläutert CEO Claus-Georg Müller. Mit dem aktuellen Kurs der Aktie ist der Firmengründer nicht zufrieden: „Das derzeitige Kursniveau der mic-Aktie liegt signifikant unter ihrem fairen Wert und spiegelt weder den tatsächlichen Wert des aktuellen Beteiligungsportfolios noch die zukünftigen Potenziale unseres Geschäftsmodells wider.“

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