Die Unsicherheit ist weg: Finanzinvestor Carsten Maschmeyer ist bei der Münchner mic AG ausgestiegen.

Die sprichwörtlichen Spatzen hatten es längst von den Dächern gepfiffen, spätestens seit Maschmeyer im April 2015 die Unterschreitung der 25%-Schwelle gemeldet hatte, hing das verbliebene Aktienpaket wie eine Damoklesschwert über der mic-Aktie. Verkäufe über die Börse brachten die Aktie zudem unter Druck – jetzt wurden im Rahmen einer außerbörslichen Transaktion rund 2 Mio. Aktien aus dem Besitz Maschmeyers bzw. seiner Fonds bei internationalen strategischen Investoren platziert. Damit ist der Weg für eine Neubewertung der mic AG frei. Analysten taxieren den fairen Wert der mic-Aktie auf 4 Euro.

Maschmeyer war im Jahr 2012 bei der mic AG eingestiegen und hatte seinen Anteil sukzessive auf über 25 Prozent erhöht. Aus strategischen Gründen hat er sich nun zum Ausstieg entschlossen. Dabei möchte Maschmeyer dem Vernehmen nach sein Engagement nun auf Investments in der zeitlich späteren Growth-Phase ausrichten und dort direkte Investments in den Bereichen Life Science und Internet/E-Commerce tätigen. Diese Fokussierung auf einen etwas anderen Marktbereich als das Kerngeschäft der mic AG mit seinem ebenfalls interessanten Schwerpunkt Industrie 4.0, führte letztlich zu dieser Entscheidung.

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