Carsten Stern berichtet im aktuellen Nebenwerte Journal Extra über die jüngsten Neuigkeiten bei der mic AG: „Die nach Verkäufen über die Börse verbliebenen rund 2 Mio. Aktien im Besitz eines Einzelinvestors bzw. seiner Fonds wurden bei internationalen Investoren platziert, die auf ein langfristiges Engagement bei der mic AG abzielen“, hieß es wortwörtlich in einer Pressemitteilung vom 18.08.2015. Wer die alte Aktionärsstruktur im Kopf hat kann nur zu dem Schluss kommen, dass es sich hierbei um die Maschmeyer-Stücke handelt. Ungeachtet dessen hat der mic-Vorstand mehrfach Wort gehalten. Mit der micData AG sowie der Lifespot Capital AG sind mittlerweile zwei Themen AGs an der Börse gelistet, die Tochter neuroConn wurde wie geplant Ende 2014 mit einem Buchgewinn in einstelliger Millionenhöhe verkauft und dei versprochene Rückkehr in die schwarzen Zahlen geschafft.

Den vollständigen Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe des Nebenwerte Journals Extra lesen

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