München (30.09.2019/17:36) – Der Aufsichtsrat der mic AG hat den Jahresabschluss zum 31.12.2018 am heutigen Tage gebilligt. Vorausgegangen war die Erteilung eines uneingeschränkten Testats durch den Abschlussprüfer RSM GmbH.

Gegenüber den vorläufigen Zahlen haben sich nur leichte Abweichungen ergeben. Der Jahresabschluss weist nunmehr einen Jahresfehlbetrag von EUR 4,93 Mio. (Vorjahr EUR 0,62) aus. Der Fehlbetrag kommt durch Abschreibungen auf Finanzanlagen i.H.v. EUR 3,94 Mio. (Vorjahr EUR 1,11 Mio.) und Einzelwertberichtigungen auf Forderungen von EUR 0,96 Mio. (Vorjahr EUR 0) zustande. Die Gründe für den Fehlbetrag wurden bereits dargestellt. Das Rohergebnis beträgt EUR 0,10 Mio (Vorjahr EUR 1,31 Mio).

Wie bereits mitgeteilt erfolgt aufgrund des Jahresabschlusses die Verlustanzeige des Vorstands gegenüber der Hauptversammlung. Das Eigenkapital beläuft sich zum Bilanzstichtag 31.12.2018 auf EUR 3,05 Mio. (Vorjahr 7,69 Mio.), und hat damit 50 % des Grundkapitals unterschritten. Die Hauptversammlung wird am 18. Dezember 2019 in München stattfinden. Die Einladung einschließlich der Tagesordnung wird frist- und formgerecht bekannt gemacht werden.

Das Testatsexemplar des Jahresabschlusses steht auf der Webseite der mic AG (www.mic-ag.eu/investor-relations) zum Abruf zur Verfügung.
Ebenso am heutigen Tage hat der Vorstand den Zwischenabschluss zum 30.06.2019 veröffentlicht. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres ist ein Fehlbetrag von EUR 0,197 Mio. (Überschuss Vorjahreszeitraum: EUR 0,015 Mio.) entstanden. Das Rohergebnis liegt bei EUR 0,267 Mio. (Vorjahr EUR 1,15 Mio.). Damit ergibt sich zum 30.06.2019 ein Eigenkapital von EUR 2,86 Mio. (Vorjahr EUR 8,00 Mio.). Der Verlust ist überwiegend durch die weiterhin hohen Aufwendungen für die Aufarbeitung der Vorjahre entstanden.

Kontakt mic AG:
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Vorstand
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